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Full text of "3&4"

Partitur/Score 



Norbert Rudolf Hoffmann 



Huayno 

fur sinfonisches Blasorchester 
for symphonic wind orchestra 



Besetzung/Instrumentation : 





name in the score 


abbreviation 
in the score 


english name 


2 


Floten 


Fl 


Flute 


1 


Oboe 


Ob 


Oboe 


3 


Klarinetten in B b 


Kl 


Clarinets 


1 


Bassklarinette in B b 


BK1 


Bass clarinet 


1 


Fagott 


Fag 


Bassoon 


1 


Altsaxofon in E b 


AS ax 


Alto saxophone 


1 


Tenorsaxofon in B b 


TSax 


Tenor saxophone 


2 
3 
3 
1 


Horner in F (F/B Doppelhorner) 
Trompeten in B b 
Tenorposaunen 
Tuba 


Hr 
Trp 
Pos 
Tb 


French horns (double horns F/B b ) 

Trumpets 

Trombones 

Tuba 


1 


Kontrabass 


Kb 


Doublebass 




Percussion (2 players): 
3 Woodblocks (1 player) 
Drum Set (1 player): 
1 Becken, hangend 
1 kleine Trommel 


WBl 
DS 


suspended cymbal 
snare drum 




3 Tomtom 




tom-tom 




1 Hi Hat 








1 groBe Trommel 




bass drum 



Alle Instrumente sind in den iiblichen Transpositionen notiert. 
All instruments are written with the usual transpositions. 



Auffuhrungsdauer/Duration: 2-9 min. 

ohne Wiederholungen/without any repetition: 2 min 

mit den vorgeschlagenen Wiederholungen/with all the repetitions proposed: 9 min 



Inhalt/Contents: 

Vorwort 2 

Preface 3 

Dictionary german/english 4 

Erlauterungen/Explanations 5 

Partitur/Score 8 



-2- 



Vorwort 

Die Musik der Anden ist in den letzten Jahrzehnten in Europa ziemlich bekannt geworden, wenngleich 
in einer unserem Musikgeschmack stark angepassten Verballhornung - authentische Formen dieser 
Musik bekommt man bei uns nicht zu horen. 

Die Urspriinge der Andenmusik reichen weit in die vorspanische Zeit zuriick. Verwendet wurden aus- 
schlieBlich Bias- und Schlaginstrumente; Saiteninstrumente, die heute in den Anden recht beliebt sind, 
wurden erst von den spanischen Eroberern eingefuhrt. 

Mit unserer Vorstellung von Tonalitat hat diese Musik wenig zu tun. Oft liegt den Stucken Pentatonik 
zugrunde, fast haufiger trifft man aber auf Skalen aus 6 oder vier (e g h d) Tonen. 

Siku oder Panflote 

Sehr verbreitet sind Sikus, bei uns als Panfloten bekannt, die in verschiedenen GroBen gebaut werden. 
StandardmaBig besteht ein Siku aus 13 unten verschlossenen Rohren, die in zwei Reihen angeordnet 
und in den Tonen von G-Dur gestimmt sind. Der tiefste Ton ist gewohnlich ein D, der Tonumfang 
reicht also z.B. von d' bis h"; in Gebrauch sind Instrumente von der Bassregion bis zum hochsten Dis- 
kant. 

Sikuri-Form 

Im Lauf der Jahrhunderte hat sich eine Reihe verbreiteter Formschemata entwickelt. Eines davon ist 
der Sikuri (auch unter Huayno und anderen Namen bekannt), der wie folgt aufgebaut ist: 



% 

Einleitung ; A 
A, B, Coda: Formteile 



D.S. 



Rep. : 



B 



Rep. 



Coda 



Rep. 



Schlussakk. 



Rep.: Repique (s. unten) 

Die Passage zwischen % und D.S. kann beliebig oft wiederholt werden, das Tempo ist immer ungefahr 
M.M. 84 fiir ein Viertel. Die letzte (manchmal auch die vorletzte) Wiederholung wird schneller 
(M.M. 96 oder M.M. 106) gespielt; bei der letzten Wiederholung entfallt der letzte Repique. 

Repique 

Ein kurzes, im Sikuri mehrmals und immer in gleicher Gestalt vorkommendes Teilstiick ist der Repi- 
que, am ehesten mit „Klingeln" zu iibersetzen, was manchen an seine Schulzeit erinnern wird - tat- 
sachlich trennt der Repique einzelne Teile eines Stiickes voneinander und hat damit eine stark formbil- 
dende Funktion. In der Regel besteht der Repique aus einer raschen Abfolge zweier verschiedener 
Tone, haufig im Oktavabstand, die von zwei Spielern abwechselnd ausgefiihrt wird. In vielen Stucken, 
die bei uns in Europa zu horen sind, wird der aufmerksame Zuhorer diese Repique bemerken. 

Schlussbemerkung 

Das vorliegende Werk greift Anregungen aus dieser Musik auf. Der Titel „Huayno" rechtfertigt sich 
aus der Zugrundelegung der erwahnten Sikuri- oder Huayno-Form. Allerdings muss ganz klar 
festgestellt werden, dass es sich dabei keineswegs um eine Musik im Andenstil handelt. Dass die Tone 
von G-Dur im vorliegenden Werk eine bedeutende Rolle spielen, ist eine Anlehnung an die 
Andenmusik, die ihre Begriindung in den obigen Ausfiihrungen iiber die Panfloten findet. 

Norbert Hoffmann 



-3- 



Preface 

The music of the Andean countries has become known in Europe within the last decades, although 
adapted to our taste of music - authentic forms of this music are not present in our countries. 

The origin of Andean music goes back to prehistoric times. Only wind and percussion instruments 
were used. 

This music is quite different to our idea of tonality. Now and then the pieces are based on pentatonic 
scales, but more frequently scales of 6 or 4 (E G B D) notes are used. 

Siku or Pan Flute 

Very common are the Sikus, better known as the pan flutes; different sizes are available. Normally, the 
Siku consists of 13 tubes, closed at their lower ends and arranged in two series. As a rule, they are 
tuned to G major. 

The musical form of Sikuri 

The Andean music uses a lot of different musical forms. One of the most common forms is the Sikuri 
(also known as Huayno) which is, in principle, constructed as follows: 



% 



1 



D.S. 



Introduction 



B 



Rep. 



Coda 



Rep. 



final chord 



A Rep. : 

A, B, Coda: parts of the form 

Rep.: Repique (see below) 

The part between % and D.S. may be repeated as many times as one likes; the tempo is always about 
M.M. 84 for one quarter note. The last (sometimes also the penultimate) repetition ist played faster 
(M.M. 96 oder M.M. 106); during the last repetition, the last repique is omitted. 

Repique 

The repique is a bit of music frequently occuring within the sikuri. It may be translated by ringing 
what may remind you of your time at school - indeed, the repique separates the parts of the piece 
clarifying so the musical form. 

Final Remark 

The work takes up ideas of this music. The name „Huayno" is due to the use of the musical form of 
Sikuri or Huayno. But it should be clear that this work is not Andean music. Only the use of the notes 
of G major is an imitation of Andean ideas. 

Norbert Hoffmann 



-4- 



Dictionary german/english 



aufhoren, wenn Luft ausgeht 

aushalten, bis Luft ausgeht 

Die Passage zwischen % und D.S. (Ende von Takt 
39) ungefahr 3 Mai spielen; beim letzten Mai 
schneller 

Diese zwei Takte (38 und 39) entf alien bei der 
letzten Wiederholung; statt dessen direkt zum 
Schlussakkord (hinter D.S.) 

hi hat und tom-tom nur beim ersten Mai 

mit Ton blasen 

Mundstiick 

nicht zu kurz 

saugen 

Schlussakkord 

TeilA 

Teil B - Wiederholung 

Tempo muss nicht genau stimmen, aber 
Quintole/Triole ganz gleichmaBig 

tonlos blasen 

Vorschlag auf der Zahlzeit 



stop when breath runs out 

hold out until breath runs out 

play the part between % and D.S. (end of bar 39) 
about 3 times; faster during the last repetition 

during the last repetition, omit these two bars (38 
and 39); instead of this, go directly to the final 
chord (after D.S.) 

hi hat and tom-tom: only on the first time 

blow with sound 

mouthpiece 

not too short 

suck 

final chord 

part A 

part B - repetition 

exact tempo is not necessary, but quintuplet/triplet 
must be quite precise 

blow without sound 

appoggiatura on beat 



-5- 



Erlauterungen/Explanations 



Allgemein/Generally 



Mundstiick 



Instrument 



> > > 



^ 



a m 



3r 



r^'/A 



Metronomangaben dienen lediglich 
zur Orientierung. 

Die einzelnen Stimmen diirfen 
mehrfach besetzt werden. 



timing by metronome is for orientation 
only 

each part may be played by more than 
one musician 



Bei einzelnen Stimmen kann ein Within some parts, a special tempo may 

Tempo angegeben sein, das vom be prescribed wich is different to the 

allgemeinen (dirigierten) Tempo general (conducted) tempo. This tempo is 

abweicht. Dieses Tempo ist bei der valid only for this passage 
jeweiligen Stimme angegeben und gilt 
nur fur die betreffende Passage. 

gestrichelter Haltebogen: Gelegenheit broken tie: possibility to breath 
zum Luft holen 

Mundstiick vom Instrument abnehmen take the mouthpiece away from the 

Falls die Zeit zum Wechseln nicht 

reicht, ist ein separates Mundstiick zu If there is not time enough to remove the 

verwenden. mouthpiece, use a separate mouthpiece 



Instrument mit aufgesetztem 
Mundstiick 

in einem Atem, Akzente durch 
kurzfristiges Verstarken des 
Atemdrucks erzeugen (sozusagen ein 
rhythmisiertes Lautstarke-Vibrato) 

Gliederung 

Gliederung mit Hinweis auf den 
Beginn eines Repique 

Beginn eines Formteils (kursiv 
gedruckt) 



Instrument with the mouthpiece 

all in the same breath, accents by shortly 
increasing the breath - a kind of rhythmic 
volume vibrato 

structure 

begin of a repique 

begin of a part of the musical form 



tonlos blasen 
blow without sound 



Mundstuck/mouthpiece 

tonlos saugen 
suck without sound 



mit Ton blasen 
blow with sound 



Instrument 

tonlos blasen 
blow without sound 







A 


Y ~^~ * 


A 






A 


















* 













Horn/French Horn 



-6- 



4\ 

r j glissandn I 







Ventilnummern: 

kein Ventil gedrtickt 

1 Ganzton tiefer 

2 Halbton tiefer 

3 kleine Terz tiefer 

Beispiel: Ventilstellung F13 
Instrument auf F eingestellt 
Ventile 1 und 3 gedrtickt 
Klang: Quart tiefer 

Glissando nach unten durch 
zunehmende Handdeckung 

B3: Instrument auf B eingestellt, 
Ventil 3 gedrtickt, daher Grundton D 
(Notierung; eckiger Notenkopf). 
Zahl 4: Oberton Nr. 4 (Ton D) 

Durch die veranderliche 
Handdeckung ergibt sich eine 
Dynamikanderung; diese ist durch 
den Atemdruck auszugleichen. 

Mit vorgegebener Ventilstellung 
verschiedene Obertone blasen. 



valve numbers: 

no valve pressed 

1 whole tone lower 

2 half tone lower 

3 minor third lower 

Example: valve position F13 
instrument tuned to F 
valves 1 and 3 pressed 
fourth lower 

glissando downwards by the hand 

B3: instrument tuned to B b , valve 3 
pressed, gives the fundamental tone 
D (notation; angular note), 
number 4: overtone nr. 4 (tone D) 

The glissando gives a decreasing 
volume; this must be compensated 
by the breath 



Using the given combination of 
valves play the different overtones. 



Die Pfeile geben Tone an, die The arrows mark notes which are 

deutlich hoher bzw. tiefer als die higher or lower than the tempered 

temperierten Tone sind (vgl. notes. These pitches must not be 

Jagdmusik). Diese Tonhohen diirfen corrected. 
nicht korrigiert werden. 



Posaune/Trombone 



1. Posaune/Trombone 



2.3. Posaune/Trombone 



remove the slide, but play „normal". 

The notes which would arise using the 
closed slide are written. The real 
pitches are of no interest; important is 
only the direction (higer/lower pitch) 



Zug entfernen, „normal" (mit der 
entsprechenden Lippenspannung) 
blasen. 

Notiert werden die Tonhohen, die 
bei geschlossenem Zug entstehen; 
die tatsachlichen Tonhohen sind 
nebensachlich; wichtig ist die 
Richtung (hoher/tiefer). 

Zug mit Wasser flillen. So dosieren, pour water into the slide - in sufficient 
dass beim Blasen ein blubberndes quantities that playing makes sound of 
Gerausch entsteht. bubbling 



-7- 

Schlagzeug/Percussion 

ffl • tl q Schlagel: sticks: 

I ' I weich / hart / Trommelstock / Pauken soft / hard / drum stick / timpani stick 



DrumSet 








y 


■ 


* 


* 


* 


# 


X 








grofie Trommel 
bass drum 


Hi Hat 


3 Tomtom 
3 tom-tom 


kleine Trommel 
snare drum 


Becken 
cymbal 



Hi Hat 



= offen, mit angegebenem Schlagel open, play with the stick prescribed 

d anschlagen 

mit FuB schlieBen, kein Nachklang close with the foot, no reverberation 



~K 



mit FuB, klingen lassen with the foot, let it sound 



X^T 



-8- 

Huayno 



Norbert Rudolf Hoffmann 



Introduzione. Largo 

J - 44 J m 54 

2 tonlos blasen 



l.Flote 



2. Flote 



1 . Horn in F 



2. Horn in F 



1 . Trompete in B" 



2. Trompete in B" 



3. Trompete in B" 



1. Tenorposaune 
(ohne Zug) 



Tuba 



3 Woodblocks 



# 



tonlos blasen 



fe^ 



tonlos blasen 



fe^ 



mf 

Mundstiick 






3=a= 



# 



m 



# 



m 



Mundstiick 

saugen 



k nt j j 



±a= 



3E3E 



^ 



tonlos blasen 



fflf 

tonlos blasen 



=p$ 



fflf 

tonlos blasen 



fflf 



m 



mf 



J = 44 



7 * * 



7 i i 



m j j 



-«54 k 



^ 



ppp 

Jjf 



f 



Drum Set 




snare drum cr?« corde 



tonlos blasen 



m 



m 



M 



^ 



l.Fl 



2. Fl 



BK1 



Fag 



AS ax 



TSax 



l.Hr 



2. Hr 



l.Trp 



2. Trp 



3.Trp 



Th 



WB1 



DS 



PPP 

JJJ P° SS 



tonlos blasen 



ppp 

jjj 



^^ 



"F^T 



ppp 

JJjp 



ppp 

JJJ 



m 



m 



m 



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m 



J J 



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ppp 

JJJ 



1 



rrrrrrr % 



LM 



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F13 — 



tonlos blasen 



jorT 



-f 



* J J J J J .- j J 



i J j j j j m j 



r 



r 



/ 



/ 



tonlos blasen 



m j j j . ' j gsg 



g 



r 



/ 



tonlos blasen 



f 

3 3 



/ 



^<=64 



J j J J J J J J ^ 



<Ui l 



f 






/ 



senza dim. 



tonlos bla. 
— 3 1 



±^E 



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M 



^=ff 



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J =64 
Mundstuck 



/ 



/ 



^ 



^ 



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— ^> 



K K . =£=. 



Jl 



M 3 ff 



f* T hi hat 
/ 



/ 



-10- 



J = 54 



J = 44 



^ 



tonlos blasen 
3 



n j j 



l.Fl 



2. Fl 



Oh 



BK1 



Fag 



TSax 



ff 



tonlos blasen 
3 3 



V V =f 



ff 



Mundstiick 



m 



CTi'ffl.j^snn i 



jr 



m 



m 



jjj 



-/ 



S 



w 



^^ 



ff 



f 



1 - I I 



ff 



l.Hr 



2. Hr 



l.Trp 



2. Trp 



2. Pos 

(Wasser) 



3. Pos 

(Wasser) 



Th 



WB1 



m 



U4 esj 






^3 



rr 4- 



fffi2il^=^f 



Mundstiick 

sau i> en ' 3 ~ 



-PPF 

JJJ pass. 



m 



tonlos blasen 
3 



n i j 



tonlos blasen 
3 3 



ff 



^ 



o j j 



# 



vibrato lento e forte con la pompa a tiro 



i 



s 



i P r FLJ 



glissando— 



SL'llZCl 

vibrate 



ff 



-f 



s 



^ 



vibrato lento e forte con la pompa a tiro 



senzu 
vibrato 



J 1 J J E 



ff 



— / 






S 



Mundstiick mif r ow fcfcjgj, 

sunken ' -3 ' 



P 



aaiLD-f <• 



±t 



^^. ff 



DS 




A - 11 " 

Tempo di Sikuri «> Sikuri Die Passage zwischen % und D.S. (Ende von Tab 39) 

a (• ~ "4) Teil A ungefahr 3 Mai spielen; beim letzten Mai schneller (. = 96) 



r- -5- 



1.F1 



2. Fl 



1.K1 



2. Kl 



3. Kl 



BK1 



Fag 



TSax 



l.Hr 



2. Hr 



2. Pos 

(Wasser) 



3. Pos 

(Wasser) 



DS 



mm. 



m 



m 






A. 



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ff 




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36 



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-12- 



16 



1.F1 



2. Fl 



Oh 



1.K1 



2. Kl 



3. Kl 



Fag 



l.Hr 



2. Hr 



3.Trp 



2. Pos 

(Wasser) 



3. Pos 

(Wasser) 



Kb 



WB1 



1 



4 



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Mundstuck 
mz7 Ton blasen 



1 £jU"^jlf f 



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^^^ 



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Langlois 



in- i J 



Langlois 



ff 



-p 



ffj 






Tempo muss nicht genau siimmen, 
aber Quintole/Triole ganz gleichmafiig 
I snare drum co« corde 



f* 



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f 



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1.F1 



2. Fl 



Oh 



1.K1 



2. Kl 



3. Kl 



BK1 



AS ax 



TSax 



l.Hr 



2. Pos 

(Wasser) 



3. Pos 

( Wasser ) 



Th 



WB1 



DS 



B 



-13- 



Teil B 



£e 



ff 



£e 



I 



ff 

I 



I 




ff 



A 



B. 



m 



ff 



m 



^~~~~~ glissanc G^- 



m 



ff 



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m 



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ff 



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Instrument 

nicht 7.u kurz 



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l.Fl 



2. Fl 



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2. Kl 



3. Kl 



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Fag 



TSax 



l.Hr 



2. Hr 



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2. Trp 



3.Trp 



l.Pos 
(o.Zug) 




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p 




# 



Mundstuck 
saugen 



Tempo muss nicht genau stimmen, 
aber Quintole/Triole ganz gleichmafiig 



i i i 



ttttt t'r 



ti- 



ff 



#i 



Mundstuck 
saugen 



3i:2i 

Tempo muss nicht genau stimmen, 
aber Quintole/Triole ganz gleichmafiig 



Utttt t't^ 



ff 



ff 



-3i:2i~ 



m 



\m 



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tonlos blasen 



^ 



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Langlois 



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B B ,-3 



J" 



-15 



Teil B - Wiederholung 



l.Fl 



Ob 



2. Kl 



3. Kl 



Fag 



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TSax 



l.Trp 



2. Trp 



3.Trp 



LPos 

(o.Zug) 



2. Pos 
(Wasser) 



3. Pos 

(Wasser) 



Tb 



Kb 



WB1 



DS 




-16- 



l.Fl 



2. Fl 



1.K1 



2. Kl 



3. Kl 



Fag 



TSax 



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2. Hr 



l.Trp 



2. Trp 



3.Trp 



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(o.Zug) 



2. Pos 
(Wasser) 



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J glissando J 




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AS ax 



l.Hr 



2. Hr 



l.Trp 



l.Pos 

(o.Zug) 



2. Pos 

(Wasser) 



3. Pos 
( Wasser ) 



Th 



Kb 



m 



4 



m 



a 



ionlos blasen 



ionlos blasen 



m 



Tempo muss nicht genau stimmen, 
aher Quintole/Triole gam. gleichmafiig 



m 



ff 



jj.-ij 



^ 



ppp 



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tonlos blasen 



m 



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2. Kl 



3. Kl 



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2. Trp 



3.Trp 



3.Pos 
(Wasser) 



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Mundstuck 

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hi hat und tom-tom mir helm ersten Med 







-19- 



l.Fl 



1.K1 



Fag 



AS ax 



l.Trp 



2. Trp 



3.Trp 



2. Pos 
(Wasser) 



3. Pos 

(Wasser) 



Kb 



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m 



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mil Ton blasen 



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m 



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2. Fl 



1.K1 



2. Kl 



3. Kl 



AS ax 



TSax 



l.Hr 



2. Hr 



2. Trp 



3.Trp 



Th 



Kh 




¥ 



ff 



t l Mr j 



10 



^3 



t l 

15 13 
11 1Z 



"J kB 



m 



rfjn 




F13 



^ 



SiS 



iJ j e c-i! i' US 



jr 



£ 



)£/ sempre 

Mundstuck 

mi? Ton blasen 



*r ^ 



i 



CUT LET L_£f P ^ 



LiT^tf C— EJ* l^ 



# 



# 



Mundstuck 

mi? Ton blasen 



1 



£JJ LCT L_£f ^ 



L^£JJ L_£f^ 



^^ 



# 




ord. 



m 



ff 



DS 



nil 



ff 

bass drum >. 



*X 9 #X #X # #X # PX # PX #X 9 #X # PX P PX P PX 



i i » « 



• hi hat 



-21- 



Diese zwei Takte (38 und 39) entfallen bei der letzten Wiederholung; 
statt dessert direkt zum Schlussakkord (hinter D.S.J 



37 



v i 



Tgg 



aufhoren, wenn Luft ausgeht 



1.F1 



2. Fl 



1.K1 



2. Kl 



3. Kl 



BK1 



Fag 



l.Hr 



2. Hr 



2. Trp 



3.Trp 



Th 



Kh 



WB1 



DS 



¥ 



i 



/ 



o aufhoren, wenn Luft ausgeht 



i 



/ 



#i 



^#E 



aufhoren, wenn Luft ausgelit 



ff 



m 



^m 



P 



s 



aufhoren, wenn Luft ausgeht 



tr 



^ 



Z. aufhor en, wenn Luft ausgeht 



P 



aufhoren, wenn Luft ausgeht 



to 



P 



^^ 



s 



'M ■ ffl 



Langlois _ 



p 



jjj 



S 



p 



Tempo muss nicht genau stimmen, 
fiber Quintole/Triole ganz gleichmafiig 
snare drum con corde 



z 



tom-tom 3 



f 



ES 



1 p^ 1 



F 



#— 



■■&=—/ f 



-ff 



D.S. 

40 



'- 84 Schlussakkord 



22 



aushalten, bis 
Luft ausgeht 



l.Fl 



2. Fl 



Ob 



1.K1 



2. Kl 



/ 



aushalten, his 
Luft ausgeht 



f 

aushalten, bis 
_^TN Luft ausgeht 



~rr- 



f 

^\ aushalten, bis 
Luft ausgeht 



f 

/7\ 



aushalten, bis 
Luft ausgeht 



f 

,/Tn aushalten, bis 
Luft ausgeht 



f 

aushalten, his 
^7\ Luft ausgeht 



~rr- 



ASax 



TSa 



/ 

aushalten, his 
/Ts Luft ausgeht 



f 



^ aushalten, bis 
/3sL| Luft ausgeht 



— . aushalten, bis 
Wf, Luft ausgeht 



2. Hr 



2. Trp 



^ 



Tempo muss nicht genau stimmen, 
ether Quintole/Triole ganz gleichmafiig 
Mundstiick mit Ton blasen 



t i t i r r 7 ^ 




3. Trp 



Tb 



-3J.-2J- 



/ 



Tempo muss nicht genau stimmen, 
aber Quintole/Triole ganz gleichmafiig 
Mundstiick mit Ton blasen 



r r r r r r 7 r 7 r 



-3J.-2J- 



"/ 



aushalten, bis 
^-\ Lu/f ausgeht 



f